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Aktuell

Jetzt geht die Party richtig los -Festwochenende des LK Steinenbronn zum 125sten-

Nach dem sehr feierlichen Festakt im April folgt der zweite Teil des Jubiläumsjahres, in dem der LK Steinenbronn sein 125-jähriges Jubiläum feiert. Das Wochenende 12./13.Juli bietet sich dazu phantastisch an.
Am Samstag geht`s in der Sandäckerhalle um 20 Uhr los mit „füenf & Freunde“ (,http://www.fuenf.com/start.php?rub=home).  „Hämmerle“ und „Leibssle“ machen sich über Menschen, Szenen und Typen her,  ehe ab halb elf die Kapelle „Rube Potatoes“ (einfach mal googelen und die Musik-Häppchen bei „Du Tube“ anschauen, knallt ganz schön) zur After-Show-Party bläst bzw. aufspielt.  (Eintritt: 20 €, ermäßigt:15 €)

Am Sonntag findet um 10 Uhr  auf dem Festplatz vor der Sandäckerhalle ein Ökumenischer Gottesdienst  mit dem Waldenbucher Posaunenchor statt. Danach lädt der LK zum Jazzfrühschoppen mit den „Happy Dixiefour“ (http://happy-dixie-four.de/auftritte.html), also eine  Musik-Hocketse mit Weisswurst, -bier und Brezeln und New Orleans-Jazz , Dixieland; Blues, Shuffle, Swing, Happyjazz und Evergreens.  Ein tolles Intro für`s Endspiel. 

was: Festwochenende 12./13. Juli

wann: Samstag, Einlass 18:30 Beginn: 20 Uhr; ab22:30 After-Show-Party; Sonntag ab 10 Uhr GoDi, danach Jazzfrühschoppen

wo: Sandäckerhalle Steinenbronn

weitere Infos: http://www.liederkranz-steinenbronn.de/index.php?id=312

 


“Anatevka, Cabaret, Kiss me Kate“ und danach noch gepflegt tanzen -Open air in Harthausen mit der SängerLust Harthausen-

Am Freitag, 11.Juli, ist es wieder soweit. OpenAir der Sängerlust in der Jahnschule in Harthausen. Bei hoffentlich sommerlichen Temperaturen, angenehmem milden abendlichen Sommerlicht, Kerzenschein, einem kühlen Weißwein laden die SängerInnen zu einem bunten Strauß bekannter Melodien und zum anschließenden Tanz ein.
In diesem Jahr präsentiert die Sängerlust Musicalmelodien aus Anatevka, Cats, Kiss me Kate, Cabaret, My fair Lady, Sisterakt und Phantom der Oper. Begleitet wird der Chor von der „Night-and-Day-Band“ (http://www.nightandday-band.de/), die auch Melodien aus verschiedenen Musicals wie zum Beispiel: Waterloo, Mamamia (ABBA) und von Udo Jürgens „Ich war noch niemals in New York“ spielen wird.
Nach dem Konzert spielt die Kapelle zum Tanz auf. Wer will noch nach New York?
Summer in the city? Nö, Harthausen ist besser!

Was: Open Air-Konzert und Tanzvergnügen der Sängerlust Harthausen
Wann: Freitag 11.Juli, ab 19 Uhr
Wo: Jahnschule Filderstadt-Harthausen


Onnenchor in der 2. Jahreshälfte -Vorschau-

Benefizkonzert, 18.10.2014
Kirchheim / Teck
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Der OnnenChor präsentiert die Highlights aus seinem Programm „Knaller der Internationalen Folklore“ – Welterfolge, die als Volkslied (Traditional) gestartet sind und Hits, die wegen ihrer großen Verbreitung inzwischen als Traditional gesehen werden.

Das Konzert findet zu Gunsten des Kirchheimer Fördervereins „Bildung gegen Armut in Kolumbien“ statt. Dieser Verein ist eine private Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, Kindern armer Familien in der Stadt Cartagena in Kolumbien eine Schulausbildung bis hin zum Schulabschluss zu ermöglichen.

Der Eintritt ist frei – Spenden sind erwünscht.

Ort: Altes Gemeindehaus, Alleenstr. 116, 73230 Kirchheim/Teck

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Weihnachtskonzert, 14.12.2014
Stuttgart
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Der OnnenChor, mit Solisten und Orchester – und erstmalig mit Kinderchor – präsentiert aus seinem umfangreichen Repertoire internationaler Weihnachtslieder Klassiker und neu entdeckte Weihnachtslieder aus aller Welt, wie immer in den Originalsprachen.

Die aktuell produzierte CD mit dem kompletten Konzert können Sie im Anschluss gleich mitnehmen.

Eintrittspreise: 29,00, 24,00, 20,00 EUR
Kartentelefon: 0711 – 3 91 42 80
Den Beginn des Kartenverkaufs erfahren Sie rechtzeitig hier.

Dieter Weichert

 


Landesmusikfestival: Der Jazzchor lemotion ist bei der „Late Gospel-Night“ dabei:

Teilnahme beim

Landes-Musik-Festival „Musik zwischen Himmel und Erde“

am Samstag, 5. Juli 2014 in Schwäbisch Gmünd

Mehr als 80 musiktreibende Vereine werden das Gelände der Landesgartenschau zum Klingen bringen

Insgesamt 81 Vereine und damit rund 3.000 Laienmusiker aus dem Land werden am Samstag, den 5. Juli das Landesmusikfestival in Schwäbisch Gmünd gestalten. Für alle, die sich in unserem Land für Musik interessieren, ist das Landesmusikfestival ein Muss, wird sich hier doch die Musikszene Baden-Württembergs mit ihren Chören, Streich- und Akkordeonorchestern, Zupf-, Zither-, Hackbrettensembles und Blaskapellen präsentieren.

Der Schwäbische Chorverband (SCV) und der Baden-Württembergische Sängerbund (BWSB) sind Ausrichter des Landes-Musik-Festivals 2014. Deshalb, und auch aufgrund des Festivals „Open Sound“ im Rahmen des Landesmusikfestivals, sind die Sängerinnen und Sänger mit 40 Chören besonders stark vertreten, gefolgt von den Blasmusikern und den Handharmonikavereinen.
Kein Wunder, dass die Vereine ein so überwältigendes Interesse an einer Teilnahme beim Landesmusikfestival gezeigt haben: Schwäbisch Gmünd selbst und das wunderschöne Gelände der Landesgartenschau bieten vielfältige Auftrittsmöglichkeiten im „Himmel“ (der Landschaftspark Wetzgau im Himmelsgarten) oder auf der „Erde“ (das neu gestaltete Ufer der Rems und des Josefsbach in der Schwäbisch Gmünder Innenstadt). Auch die alte Stauferstadt mit ihren Kirchen und historischen Plätzen und Gebäuden eignet sich wie wenige andere Plätze, die ganze Bandbreite und Vielfalt der Laienmusik in Baden-Württemberg zu präsentieren – angefangen von der Kirchenmusik der Renaissance bis hin zu Jazz und Pop.

Einige Ensembles haben sich zu Kooperationen zusammengefunden und werden sich in einem Wettbewerb der Fachjury und dem Publikum stellen. Ihnen winken attraktive Preise. Ein besonderer Höhepunkt wird das Fest der Begegnungen der Landesmusikjugend im Hof der Augustinerkirche sein, mit einer offenen Bühne, auf der sich junge Talente präsentieren können. Und nicht zuletzt werden sich am Abend die besten Gospelchöre des Landes bei der „Late Gospel-Night“ in der Augustinuskirche präsentieren. Der Jazzchor lemotion aus Filderstadt wird die „Late Gospel-Night“ um 21.30 Uhr eröffnen mit einem abwechslungsreichen Programm aus Gospeln, Jazz und Pop.

Neben den musikalischen Darbietungen bildet die Verleihung der Conradin-Kreutzer-Tafel, einer Auszeichnung, die das Land Baden-Württemberg jährlich an Vereine der Laienmusik vergibt, die älter als 150 Jahre sind, einen wichtigen Programmpunkt.

Das Programm im Einzelnen: 

Um 9:45 Uhr werden Fanfaren den Tag eröffnen. Um 10:00 Uhr beginnen dann die Konzerte auf den Bühnen der Landesgartenschau und in den Sälen und Kirchen der Stadt.
Um 10:30 beginnt dann „Open Sound – das Festival der Jungen Chöre“ auf der Rems-Bühne im Stadtgarten.
Ab 18:00 Uhr startet das Fest der Begegnungen mit der offenen Bühne im Hof der Augustinuskirche und

um 21:30 Uhr beschließt die Late Gospel Night, unter anderem mit dem Jazzchor lemotion, in der Augustinuskirche den ereignisreichen Tag.

Für die Fans der Vereine ist das Landesmusikfestivals auch in anderer Hinsicht attraktiv, beträgt der Eintritt zur Landesgartenschau doch lediglich 14 Euro pro Person (statt 16 Euro), für Kinder je 4 Euro (statt 4,50 Euro).

 

Eva-Maria Wettki


Kuntu kommt -Mitmachprogramm für Groß und Klein in Stetten

Plakat anklicken!! 

Der Liederkranz Stetten/Filder und der Schulchor der Lindachschule präsentieren:

Ein Mitmach-Programm für die ganze Familie

Am Samstag, 5 Juli 2014 kommt KUNTU zu uns nach Leinfelden-Echterdingen in die Stettener Festhalle. KUNTU sind Mary Ann Fröhlich, Hansjörg Ostermayer und Chris Portele aus Tübingen.

Sie präsentieren das „Tanzfest im Regenwald“ Geschichten aus dem Regenwald, Märchen, Musik und Tanz aus Afrika. Ob groß, ob klein, alle werden zwischen den musikalisch wunderschön arrangierten Märchen immer wieder mit einbezogen zum Singen, Klatschen, Tanzen und Trommeln.

Beginn: 16.00 Uhr (Einlass 15.00 Uhr)

Dauer: ca. 60 Minuten

Eintritt: frei

Herzliche Einladung an alle.

Zur Vorfreude mit Bildern und Hörproben :  http://www.kuntu.de/

 


„Leben im All“ Eine rockige Reise durch die Galaxie -Konzert der Aichtaler Vokal-Kids

Plakat anklicken

Es gibt kein Leben im All? Von wegen: Auch die größten Skeptiker können sich durch die Aichtaler Vokal-Kids beim Kinder-Musical „Leben im All“ von Gerhard A. Meyer am 5. und 6. Juli 2014 in der Festhalle Aich vom Gegenteil überzeugen lassen! Denn im Himmel ist die Hölle los.

Kometen und Meteore rasen durchs Weltall und Galaxien suchen ihre innere Mitte. Planeten sind mit ihren zwischen-planetarischen Beziehungen beschäftigt und werden dann auch noch von den frechen Schnuppen aus der Schnuppentruppe geärgert. Venus kann sich nicht zwischen ihren Verehrern, dem schüchternen Saturn und dem aufbrausenden Mars, entscheiden und ein böses Schwarzes Loch droht alle Sterne und Planeten hungrig zu verschlingen.

Da versammelt Opa Galaxos, ein alter, erlöschender Stern, alle um sich, um ihnen sein Vermächtnis mit auf den Weg zu geben. Alle Planeten bekommen Geschenke. Das wertvollste erhält der kleine Pluto: Eine Kristallkugel, mit der man in die Zukunft schauen kann. Nur das Schwarze Loch ist, man musste es ahnen, leer ausgegangen. Es übt nun Rache und bringt hinterlistig die Kristallkugel in seinen Besitz. Jedoch durch einen klugen galaktischen Plan soll die Kristallkugel zurückerobert werden…
Kann dieses Unterfangen gelingen? Wer besitzt so viel Mut? Ist das schwarze Loch wirklich so Böse wie es sich gibt?

Erfahren Sie mehr: Am 05. und 06. Juli 2014 in der Festhalle in Aich
Beginn jeweils 15.30 Uhr, Einlass ab 15.00 Uhr
Eintritt: Erwachsene 8,00 €, Kinder bis 14 Jahre 6,00 €
Für das leibliche Wohl aller Gäste von der Erde wird gesorgt!

Das Leben im All ist heftig und prall und … ganz unser Fall!


„Folksabstimmung“ – das OnnenChor Konzert am 24.Mai 2014

Unter dem Motto „Folksabstimmung – Ihre Wahl ist unser Programm“ präsentierte der OnnenChor mit seinen ausgezeichneten Solistinnen und Solisten und dem angeschlossenen Instrumentalensemble in der Stuttgarter Liederhalle ein Wunschkonzert der Extraklasse. Ein Programm nach Wahl und Wünschen der Konzertbesucher und der Freunde und Fans des Chors. Doch der Reihe nach.

 

Eigentlich hat alles schon Mitte letzten Jahres begonnen. Inspiriert vom Hype der Bundes- und Europawahl kam die Idee auf, ein Konzertprogramm umzusetzen, das voll und ganz den Wünschen der Wähler entsprach. In Anlehnung an das reichhaltige Repertoire internationaler Folklore war auch der Titel bald gefunden: „Folksabstimmung“. Aus einer Vorauswahl von 50 Titeln, aufwendig präsentiert auf „amtlichen“ Stimmzetteln und untermauert mit Demosounds auf CD (das ganze natürlich auch im Internet), konnten alle ihre Wünsche abgeben. Wählbar waren insgesamt 20 Titel, welche dann, ergänzt durch einige Überraschungen, von Chorleiter Manfred Onnen zu einem abwechslungsreichen Programm zusammengestellt wurden.

 

Schon der Beginn war außergewöhnlich. Das hervorragend besetzte Instrumentalensemble begann selbständig und individuell mit dem Intro zum ersten Lied Ipi n’tombi aus Südafrika. Zügig folgte der bestens aufgelegte Chor und setzte mit voller Wucht dazu ein. Nach gutgelaunten Begrüßungsworten durch Manfred Onnen ging es Schlag auf Schlag weiter. Vom Schlagerevergreen Morgen über die Island verlassenden Schwäne im Lied Svanir oder den Cotton Fields bis zum Memory aus dem Musical Cats und dem Traditional La Bamba aus Mexiko. Und schon war die erste Hälfte mit immerhin zwölf Liedern vorbei.

 

Mit der Premiere von Tshotsholoza, dem aufrüttelnden Wecklied der Minenarbeiter aus Zimbabwe vor ihrer Fahrt nach Südafrika, begann der zweite Teil. Und weiter ging die Reise mit dem deutschen Schlager Seemann, Moon River aus dem Film Frühstück bei Tiffany, der irischen Ballade von Molly Malone, der schönen Fischhändlerin aus Dublin, über die Hymne à la nuit bis zu den erst- und zweitplatzierten Titeln: dem weltbekannten Amazing Grace und Kum ba ya, my Lord, aus Südafrika.

 

Der Abend war ein Gewinn für alle, für das Publikum und für die Mitwirkenden, vor allem aber für drei Personen aus dem Wählerkreis, die bei ihrer Stimmabgabe mit 16 Treffern in Bezug auf das Programm, die höchste Punktzahl erreicht hatten. Sie erhielten je zwei Eintrittskarten für das Weihnachtskonzert im Dezember und die dann aktuell erscheinende neue Weihnachts-CD.

 

Doch was wäre ein so schönes Konzert ohne Zugaben.

Mit dem etwas zu wörtlich genommenen polnischen Trinklied Piosneczka pijacka (unter dem Stichwort „OnnenChor Trinklied“ auf YouTube als Video zu sehen) und dem Ohrwurm Ev’rybody Loves Saturday Night klang der Abend aus. Für alle Anwesenden ein unvergessliches Erlebnis, alle anderen haben etwas versäumt. Alle haben aber am 14. Dezember die Möglichkeit, den Chor mit seinen außergewöhnlichen Solostimmen und den hervorragend aufgestellten Musikern im Weihnachtskonzert wieder zu erleben. Sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Karten. Info wie immer unter www.onnenchor.de

 

Dieter Weichert


Ein bunter Melodienstrauß -Frühlingskonzert von LUimTakt in der Filderhalle-

Wie bitte? LUimTakt? Ja, das ist das jüngste Kind im CVF. Eigentlich schon alte Bekannte, denn LUimTakt ist der Zusammenschluss des Liederkranzes Unteraichen und des Vocalensembles Leinfelden.

LUimTakt mit Uli Gutscher-Band

Dieses großartige Ereignis feierte die so entstandene Chorgemeinschaft am Samstag, 24. Mai, mit dem schon traditionellen Frühlingskonzert in der Filderhalle unter der musikalischen Leitung von Wilfried Warth. In bewährter Weise wurde sie dabei von SängerInnen des Liederkranzes Stetten und des Philia Chor Stuttgart unterstützt und von der Uli-Gutscher-Band begleitet.

 

OB Klenk, Frau Gabriele Abele, Frau Klenk, 1. Vors. Riegert (vlnr)

Der 1. Vorsitzende Hans-Jürgen Riegert war angesichts des tollen Podiums sichtlich stolz und bewegt als er das Publikum begrüßte, darunter OB Klenk mit Ehefrau.

 

Das Programm war vielfältig. Den Einstieg bildeten Haydn und Beethoven (Komm, holder Lenz und Lied an die Freude); über Musicalmelodien (Ascot Gavotte –My fair lady-, Hello Dolly, I will follow him -Sister Act-) ging es dann in den Italienblock (Südliche Nächte O mia bella Napoli, Azzurro).

Nach der Pause stieg die Uli-Gutscher-Band mit zwei Swingklassikern in den zweiten Teil des Konzertes ein. Der Chor lud dann zum Träumen ein (Dream a little dream), half heftig Verliebten (Can`t help falling in love –Elvis zum Gedenken-), ehe es dann –Down town- an die –Rivers of Babylon- ging. Von dort gab`s einen Blick –Schau auf die Erde-, und über eine–Eine Handvoll Erde- konnten sich alle wundern und auch freuen, ehe ein Gospelmedley das Konzert beschloss.

Eine Premiere feierte Katrin Abele als Solistin mit ihrer Interpretation von You `ve got a friend und The Rose.

Das Publikum bedankte sich mit langanhaltendem Applaus beim Chor und allen Beteiligten. Man kann angesichts dieses Konzert auf die weiteren Auftritte gespannt sein, denn damit ist eine Meßlatte gelegt.

 


MGV Neuhausen Rückschau Fasnet 2014

 

 

 

Der Egelsee. Neuhausens einziges Gewässer ohne Wasser. Dafür ab diesem Jahr mit einem legendären Strand, der Copacabana. „Der MGV hat sich wieder einmal selbst übertroffen.“ schreibt die Esslinger Zeitung . Was gibt es für ein schöneres Lob für die zahlreichen Aktiven des Vereins auf und hinter der Bühne als dieses?

Im  Programm „Tropicana“ des MGV findet sich aber auch alles wieder was man so mit Lateinamerika in Verbindung bringen kann oder könnte. 

 

Traditionell eröffnete der gemischte Chor zusammen mit den MixKids die Fasnetshow. Arrangiert von Peter Klapper sangen die Sängerinnen und Sänger, alt und jung, ein Medley aus lateinamerikanischen Songs, adaptiert auf die Show von Sabine Gronau. Nach einer ersten Ansage unseres Paradiesvogels Janina Saile zeigten die Jüngsten des MGV eine fetzige Affen- und Bananen-Show, bevor sie Platz für die Garden des Gesangsvereins zum gemeinsamen Marsch machten.

 

 

 

25 Jahre schon auf der Bühne gaben die Dominos als berühmte Persönlichkeiten Lateinamerikas gleich darauf ihr Bestes, um das Publikum in Feier- und Lachlaune zu bringen. Es ist ihnen gelungen. Mit Geschichten rund um die wichtigsten Ereignisse der Welt und aus dem „Flecka“ ging es 25 Minuten rund. Ob als Che Guevara oder als Papst mit seiner „Christus-Statue“ im Schlepptau – nichts blieb verschont und zu recht stimmten sie ihre Zugaben an.

 

 

Gleich darauf wurde das Publikum von einer übereifrigen Putzfrau unterbrochen. Nur mit Mühe konnte sie unser Paradiesvogel von der Bühne jagen. Katharina Schenk zeigte bei gleich ihrem ersten Auftritt an der Fasnet, dass im Verein immer wieder Talente für die Bühne entdeckt werden können. Die Sängerin aus MixDur kommt aus Wernau. Sie bringt jedes Jahr am ersten Freitag gleich auch noch einen ganzen Bus voller „Narren“ von dort zur Show mit.

Im Anschluss daran zeigten die Pagen ihren aktuellen Marschtanz, bevor die Bühne einer illustren Kreuzfahrtgesellschaft zweier Neuhausener Damen überlassen wurde, die sich auf eine vermeintlich verlassene Insel retten konnten, um festzustellen, dass sie im Ferienclub „Tropicana“ gelandet waren. Dass neben einem schrägen Tucan und dem Clubbesitzer Robinson sowie der Familie Freitag auch noch ein Bischoff auf Tauchstation anwesend war, konnten die beiden ja nicht ahnen, als sie beim Streit um ein Handtuch auf der Sonnenliege über Bord gingen.

Zum Glück konnten sich die Gestrandeten vor unseren ruchlosen „Männern mit Bärten“, den Piraten rund um Captain Jack, retten.

Einen eindrucksvollen Showtanz der Sternchen, übrigens dem aktuellen Württembergischen Vizemeister in dieser Disziplin, konnten die Zuschauer noch vor der Pause bewundern.

Gleich nach dieser kurzen Pause, die unsere Haus- und Hofkapelle SevenUp bestritt, ging es für das Publikum weiter rund: „Zumba“ zum Mitmachen mit unserer schwäbischen Putzfrau war angesagt – ein lukrativer Zweitjob für die Dame, und bestimmt auch mit neuen Mitglieder bei den Kursen des TSV nach dieser Vorzeigeübung für das Publikum verbunden.

 

 

Dass der Regenwald gerettet werden muss, machte schon die „Amazonasbande“ der Kids- und Teens des MGV im letzten Oktober deutlich. Unsere Grashüpfer setzen an der Fasnet noch einen drauf. Mit schönen Kostümen, aber auch „rabiaten Waldarbeiten“ wurde das Thema von ihnen phantastisch auf der Bühne in Szene gesetzt.

 

 

Von Karl dem Käfer war es dann nicht mehr soweit zur Kakerlakenschule. Fam Fa’tal begeisterte das Publikum gleich anschliessend als Kakerlaken in verschiedenen Unterrichtseinheiten. Die kläglichen Versuche des Menschen, die Kakerlake auszurotten, sind einfach zum Scheiten verurteilt. Denn tritt man auf so ein Vieh – ist es um die Vermehrung schon geschehen. Gesanglich und kostümtechnisch vom Feinsten besangen die 7 Kakerlakis auf der Bühne alles wichtige im Leben dieser Insekten, vom Essen bis zum Sex.

 

 

Letztes Jahr schon hatte der MGV hohen Besuch, damals von der Queen. Dieses Jahr schaute neben dem Papst und seinem Jesus (Dominos) auch noch ein Revoluzzer ohne Gleichen vorbei: Thomas Walter als Fidel Castro in der Bütt, eingeladen vom ortsansässigen „Obersozi“ Erich Bolich und BM Ingo Hacker, bewunderte so manches an Neuhausen, musste sich aber dennoch immer wieder verschiedene Fragen zur Sinnhaftigkeit  der Konzepte des Gemeinderats stellen. So blieb (nicht nur) ihm bis heute unverständlich, wie die Gemeinde bei einem Quadratmeterpreis von über 620€ noch von Wohnungsbau für die junge Generation  reden kann, zumal man die betreffenden Grundstücke von der ehemaligen Eigentümerin damals sogar geschenkt bekommen hatte. Ob die Schenkerin dies auch verstehen würde?

 

Kein Wunder, dass sich unser Fidel nach solchen Fragen am Schluss  mit einem ordentlichen Schluck Rum und einer Zigarre von der Bühne verabschiedete. Er machte damit Platz für die einzige singende Samba-Tanzschule Neuhausens. Die GBL verteidigten sowohl gesanglich als auch tänzerisch ihren 15ten Platz von 14 Gruppen auf dem letzten Samba-Turnier, an dem sie teilnahmen. Ob dabei in „hundert Jahr“ immer so alles vergessen sein wird, was passiert ist, bleibt zu bezweifeln – aber auf jeden Fall wird man den Auftritt dieser Schönheiten noch lange im Gedächtnis behalten.

 

 

 

Den krönenden Abschluss vor dem großen Finale aller Gruppen brachten die Pagen mit ihrem Showtanz über die Mayas und ihre Sonnenanbetungskultur auf die Bühne. Stimmungsvoll mit schnellen und auch langsamen Passagen huldigten sie einer der ältesten und reichsten Kulturgruppen auf der Erde und rundeten das Programm ab, bevor SevenUp mit ihrem Tanzprogramm die Regie für den weiteren Abend übernahm. Wer nicht das Tanzbein schwingen wollte oder eine Erholung brauchte, konnte dies an der Cocktailbar im hinteren Teil der Halle bei alkoholfreien oder auch -haltigen Drinks, serviert von echten Brasilianerinnen, tun.

 


Kammerchor des MGV Neuhausen „Feuchtes Eck“ Weinkonzert am 24. Mai 2014 in der Egelseehalle in Neuhausen

 

 

Ab 19 Uhr erwartet Sie eine Mischung aus Hoheiten, Wein und Gesang. Der Gesang kommt vom Männer-Kammerchor des MGV Neuhausen, dem „Feuchten Eck“. Auf dem Programm stehen neben Weinliedern Opernchöre, Schlager, Evergreens und Pop-Bearbeitungen, so daß jeder Besucher musikalisch auf seine Kosten kommt.
Der Wein wird von einigen württembergischen Prädikatsweingütern geliefert. Doch auch wer sich beim Wein eher außerwürttembergisch orientiert, wird im breit gefächerten Angebot fündig.
Die Hoheiten sind die beiden amtierenden württembergischen Weinprinzessinnen, die an diesem Abend nach Neuhausen kommen.
Selbstverständlich ist auch für Speisen und andere Getränke gesorgt.
Im Eintritt von 10 EUR ist wieder ein edles Weinglas enthalten.

 


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